Das Magazin der EDUARD KRONENBERG GmbH

1.2019

MENSCHEN BEI EK

Michaela Asbeck

Im Fokus: Michaela Asbeck ...

Zwei, die ganz genau wissen, was bei EK so alles geht. Die eine feierte Anfang Juli ihr 30-jähriges Jubiläum in unserem Unternehmen, der andere ist bereits seit Januar über 20 Jahre bei EK. Beide sind mehr als gut in ihrem Job, außerordentlich beliebt im EK-Team und haben auch sonst ihr Leben im Griff. Zwei allseits geschätze Mitarbeiter in einem Porträt.

Michaela Asbeck ist bei EK die ‚Musterfee‘. So lautet ihr inoffizieller Titel als erste Logistik-Ansprechpartnerin im Glasbereich. Denn neben ihrem eigentlichen Job, dem Verpacken und Verschicken von über 200 Millionen Verbindern jährlich, weiß sie nicht nur aus dem Effeff, wo jeder einzelne Karton mit den gewünschten Verbindungselementen steht, sondern auch, welches Verbinder-Muster noch aktuell oder durch die kontinuierliche Innovationskraft unseres Unternehmens bereits überholt ist.

Soviel Know-how will stetig über Jahre erarbeitet sein, doch danach sah es am Beginn von Michaela Asbecks Einstieg bei EK nun gar nicht aus. Schon nach vier Wochen wollte sie eigentlich das Handtuch werfen: eingestellt für die Sortierabteilung sollte sie kleine Stanz-Scheibchen auf Rost hin überprüfen. Kein Job für jemanden wie Frau Asbeck, die nach eigenem Bekunden einfach „Action braucht“! Doch Max und Hans Kronenberg hatten ein Einsehen und holten Michaela in die damals noch junge und „putzige“ Logistikabteilung mit Aufgaben rund um das zu jener Zeit noch neue Geschäftsfeld der Verbindungselemente.

Bereits nach kurzer Zeit entpuppte sich diese Entscheidung als Volltreffer. Oder wie man heute, 30 Jahre später, sagt, als eine Win-win-Situation. Michaela Asbeck ist nunmehr in der EK Logistik die Ansprechpartnerin Nr. 1 im Glasbereich – bei ihr laufen alle Fäden zusammen: Sie stimmt Liefertermine mit dem Vertrieb ab, koordiniert Warenausgänge, erfasst alle Angaben und gibt diese in das System ein, packt Paletten ab und bereitet diese für unsere (Groß-)Kunden vor und erstellt Musterkollektionen für Kunden und Messen. Und kümmert sich als echte Fee nebenher um alles, was sonst noch so anfällt.

Wenn sie hin und wieder mal an sich denkt, träumt sie von einer Schiffsreise in die raue Natur der skandinavischen Fjord-Welt. Und von einem lieben Labrador oder Schäferhund – aber der komme erst dann infrage, wenn sie in Rente geht. Also erst viele tausende Versandkartons später... 

Dirk Klesper

… und Dirk Klesper

Für Verkehrsstress ist bei ‚Klespi‘ kein Platz an Bord

Während sich normale Büromenschen meist nur zweimal am Tag und mit nur halbem Ohr für die Verkehrsnachrichten interessieren, gehören für Dirk Klesper die fünf Minuten nach der vollen und halben Stunde zu den Pflichtprogrammen des Tages. Denn als EK-Berufskraftfahrer ist er täglich mit seinem LKW, einem Mercedes Atego, unterwegs zu unseren Kunden. Hinter seinem Steuer ist Klesper in aller Regel die Ruhe selbst. „Klar ist der Verkehr an manchen Tagen schon sehr stressig. Aber dafür gibt’s doch den Verkehrsfunk. Mein Motto: nur der frühe Vogel fängt den Wurm!“

Seit nunmehr 20 Jahren ist Dirk Klesper unfallfrei (toi, toi, toi an dieser Stelle!) für EK unterwegs. Er erinnert sich noch gut an das Vorstellungsgespräch mit allen Kronenbergs – er stand damals nicht nur den Senioren Hans und Max Kronenberg Rede und Antwort, sondern auch den bereits als Nachfolger avisierten Frank und Ralf M. Kronenberg. Eben weil er als Fahrer auch das Gesicht für EK nach draußen ist – insbesondere für die Lieferanten und Partner. Seitdem fährt er die Ware für lokale Kunden aus, bringt Stanzteile zum Nachbearbeiten zur Härterei oder Galvanik und Teile zur Endmontage. Das meiste davon sind Kurzstrecken und doch ist er rund 100 km täglich unterwegs.

Besonders gefällt ‚Klespi‘, wie ihn die EK-Kollegen liebevoll nennen, an seinem Job, dass er ein bisschen sein eigener Chef ist. Das macht ihm täglich gute Laune und ist mit ein Punkt, dass ihm die Arbeit nie zu viel wird. Er kann seine Fahrten selbstständig einteilen und selbst seine Routen planen: „Ich fange am weitesten Punkt an und arbeite mich dann im Kreis voran.“

Auch in seiner Freizeit gibt er übrigens gerne den Lonesome Rider – dann tauscht er den LKW-Bock gegen den Sattel seines Mountain-Bikes und macht 25 km Radtouren an Wupper und Rhein entlang durchs Bergische. Doch am liebsten verbringt der Familienmensch Dirk viel Zeit am sonnigen Strand von Zeeland – mit seiner Frau, seinen drei Kindern plus seinem gerade einmal wenigen Wochen alten Enkelsohn Louis.

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